News Thailand

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07.08.2021 09:06
avatar  Grenerg
#301
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Auch mit der Internetfreiheit geht es bergab, Thailand auf einer Stufe mit Belarus, nicht weit von Nordkorea und China entfernt


Internet freedom declines further in Thailand

07.08.2021 11:00
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#302
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Thailand wandelt sich vom "Land of smiles" langsam aber sicher zum "Land der Tränen".


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07.08.2021 11:10
#303
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Zitat von Ursus im Beitrag #302
Thailand wandelt sich vom "Land of smiles" langsam aber sicher zum "Land der Tränen".

ist leider so, die täglichen Nachrichten sind mitunter nur noch schwer zu ertragen und ich hoffe, die Gerüchte stimmen
nicht, wonach sie Thailand medial vom Rest der Welt abschneiden wollen.

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10.08.2021 06:11
avatar  Grenerg
#304
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10.08.2021 09:28
#305
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Moderator

Zitat von CanGuru 1962 im Beitrag #297
Toll, am Boden kriegen sie nichts geregelt, aber ins All fliegen !

https://www.thailand-zeit.com/thailand-g...t_Dp7ZZd4fWK7YQ


Das machen sie doch schon seit vielen Jahren in Yasothon.

TRÄUMT NOCH IMMER VON DEN PHILIPPINEN


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12.08.2021 07:25
avatar  Grenerg
#306
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geht ganz gut ab in BKK


12.08.2021 07:30
#307
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Moderator

Corona facht den Protest wieder an

Zitat
Es hört sich an wie Krieg: Die Polizei feuert Tränengas und Gummigeschosse, zielt mit Wasserwerfern auf Demonstranten, Hundertschaften hinter Schutzschilden treiben die Protestierenden durch die Straßen Bangkoks. Sie demonstriere, um ihr "Recht auf eine Impfung und eine bessere Lebensqualität einzufordern!", sagt eine 16-Jährige gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

TRÄUMT NOCH IMMER VON DEN PHILIPPINEN


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12.08.2021 22:43
#308
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mehr als erstaunlich, die thailändische Anwaltsvereinigung verklagt Prayuth wegen Unfähigkeit !

https://www.thailand-zeit.com/anwaltsver...yenqESap0AFKI18

----------------------------------------------------- will endlich LoS !

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13.08.2021 08:53
#309
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der Prozess, sollte es denn soweit kommen, ist doch ne einzige Farce, Prayuth wird im Leben nicht verurteilt !

LoS Fan

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13.08.2021 10:35
#310
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Von dieser Thai Sang Thai Partei habe ich schon des öfteren gehört, nur, wenn ich den Artikel richtig verstanden
habe, bereiten sie einen Prozess vor, ein Termin steht jedoch noch nicht fest.


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13.08.2021 11:06
#311
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Das siehst du richtig und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es zu einem Prozess kommen wird.

----------------------------------------------------- will endlich LoS !

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13.08.2021 12:18
#312
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Moderator

Mein Eindruck ist, dass die Diktatoren weltweit Oberwasser bekommen und dass die Proteste des Volkes an denen abprallen. Egal ob in Thailand, Belarus oder Myanmar.

TRÄUMT NOCH IMMER VON DEN PHILIPPINEN


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15.08.2021 16:00
avatar  Grenerg
#313
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war mal wieder was los in BKK, wie angekündigt

Protesters around Thailand honk horns to banish Prayut

19.08.2021 08:15
avatar  Grenerg
#314
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Meine Chiang Mai Pläne gebe ichnach diesem Artikel auf. Auch hier soll es nur "sealed routes" geben, Direktflüge gibt es auch nicht. So wird das nichts. Warum ein Transit via BKK nicht möglich ist verstehe ich nicht. Geht doch für Samui auch. Man will halt die Leute zwingen, mit Thai airways zu fliegen. Schwachmaten


Chiang Mai's best-laid reopening plans


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20.08.2021 14:51
avatar  Tommy
#315
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Vielleicht für den ein oder anderen Deutschen wo im Isaan lebt von Bedeutung


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30.08.2021 09:54
avatar  Grenerg
#316
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06.09.2021 09:53
avatar  Grenerg
#317
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Joe Ferrari: The high-rolling life of Thailand's controversial ex-police chief

Übersetzung von Sam Gruber


BBC Nachricht und Top Story - Joe Ferrari: Das illuster-luxuriöse Leben von Thailands umstrittenem Ex-Polizeichef Thitisant Utthanaphon.
Als letzten Monat ein durchgesickertes Video zeigte, wie ein Polizeichef in Nakhon Sawan einen Verdächtigen unter mehreren Tüten erstickte, war es nicht nur die Enthüllung von Folter und Tod in Polizeigewahrsam, die die thailändische Öffentlichkeit schockierte.
Der nunmehr entlassene Polizeichef, Colonel Thitisant Utthanaphon, war zuvor eher unter dem Spitznamen "Joe Ferrari" bekannt gewesen - ein offensichtlicher Hinweis auf seinen teuren Geschmack für die exklusivsten Automobile der Welt.
Thitisant wurde zusammen mit sechs anderen Kollegen in Uniform abgebildet, wie er Plastiktüten um den Kopf eines 24-Jährigen wickelte, der wegen des Verkaufs von Methamphetamin-Pillen festgenommen worden war. Der Verdächtige erstickte qualvoll. Der Polizeioberst hat mittlerweile zwar zugegeben, den Verdächtigen misshandelt zu haben, bestreitet jedoch, dabei Bestechungsgelder in Höhe von zwei Millionen Baht für das Niederschlagen der Straftat gefordert zu haben.
Als seine Bangkoker Kollegen das Luxushaus von Colonel Thitisant in Bangkoks Aussenbezirk durchsuchten, fanden sie ein Dutzend hochpreisiger Autos.
Die Zollbehörde glaubt, dass Thitisant mindestens 42 Autos besitzt, eines davon ein seltener Lamborghini Aventador Anniversario, von dem nur 100 hergestellt wurden und der in Thailand 47 Millionen Baht (1,45 Millionen US-Dollar; 1,05 Millionen Pfund) kostet.
Wie also hat er im Alter von 39 Jahren mit einem Gehalt von nur 43.000 Baht – oder etwas mehr als 1.000 Dollar – im Monat so viel Reichtum angehäuft?
Hätte er nicht beschlossen, sechs Plastiktüten über den Kopf des Drogenverdächtigen zu legen, hätte er nicht eine der Überwachungskameras im Raum vergessen zu deaktivieren oder hätte ein anderer Beamter nicht beschlossen, das Video von dieser Kamera an einen Anwalt zu senden, die Welt hätte wohl nie überhaupt jemals von Joe Ferrari gehört.
Nachdem es den Folter-Polizisten in Nakhon Sawans Polizeidirektion nicht gelungen war, den Verdächtigen wiederzubeleben, brachten ihn Kollegen in einem Streifenwagen ins Krankenhaus und bestanden darauf, dass er während seiner Festnahme zusammengebrochen war. Das medizinische Todesprotokoll bestätigte dies zunächst - Ermittlungen zu Missbräuchen durch Sicherheitskräfte in Thailand gehen selten weiter als es die Beamten selbst zulassen.
Der dramatische Aufstieg und Fall des Polizeioberst Thitisant sagt viel über die thailändische Polizeiarbeit und Struktur.
Das populäre Bild, das die meisten Thais aus eigener Erfahrung haben, ist das von unbeholfenen Beamten niedrigerer Ränge, die sich mit kleinen Erpressungen und Selbstbereicherung befassen. Dies widerlegt und unterschätzt allerdings erheblich die Realität einer Institution, die seit langem eine wesentliche Rolle in den undurchsichtigen Machtnetzen spielt, die das Land in ihren Fängen halten und regieren.
Vermutlich auch deshalb sehen viele ambitionierte junge Thais die Polizei als schnellen Weg zu Erfolg und Wohlstand.
"Die Polizei spielt seit langem eine zentrale Rolle in der politischen Machtstruktur Thailands", sagt Paul Chambers vom Zentrum für ASEAN-Community-Studies der Naresuan-Universität.
„Weil sie es bewahrt haben, bewaffnet und legitimiert als heimische Vollzugsbehörde für den Palast, die Armee und für die Mächtigen und Einflussreichen im Land. Im Gegenzug dürfen sie als eine Art „Rechtsmafia“ ungestraft ihre Kreise ziehen und ihre Geschäfte betreiben.
Thailand "entdeckt" oft Fälle vom Typ Joe Ferrari bei der Polizei. Er ist kein Einzelfall und nur durch die Kombination mutmaßlicher Mord im Dienst vor laufender Kamera und Besitzer von illustren Millionenwerten zum Medienstar geworden.
Als Sohn einer einfachen Familie in Bangkok geboren, gewann der junge Polizeianwärter Thitisant vor 21 Jahren einen Platz an der prestigeträchtigen „Armed Forces Academies Preparatory School“ und besuchte auch die Police Cadet Academy, die er 2003 abschloss.
Diesen karrierefördernden Weg hatten schon prominente Zeitgenossen gewählt, darunter Ex-Premierminister Thaksin Shinawatra, Milliardär und seit 2006 aus Thailand verbannt. Beide Institutionen ermöglichen es den Studierenden, wichtige Verbindungen zu zukünftigen Militär- und Polizeiführern zu knüpfen.
Von dort wurde der junge Polizeioffizier Thitisant in die Drogenbekämpfungseinheit in Bangkok beordert und dann für einen längeren Zeitraum in Narathiwat im tiefen Süden, nahe der notorisch durchlässigen Grenze zu Malaysia.
Die Überwachung des riesigen illegalen Drogenhandels in Thailand ist unausgesprochen eine reiche Quelle illegaler Gelder für Involvierte beider Seiten. Irgendwann später in seiner Karriere war Thitisant dann auch in die Beschlagnahme von Luxusautos verwickelt, eine weitere lukrative Operation mit enormer Attraktivität.
Thailand erhebt Steuern von über 300% auf Supersportwagen wie Ferraris, Rolls-Royces und Lamborghinis, für die es in einem Land mit vielen Milliardären einen enorm grossen Markt gibt.
Dies hat zu einem beträchtlichen Geschäft im Bereich der Steuervermeidung geführt, indem entweder Zollbeamte bestochen wurden, um einen viel niedrigeren Wert für die Autos zu melden, oder sie als Teile oder teilweise zusammengebaute Fragmente einstuften.
Einige dieser Top-Karossen werden in anderen Ländern gestohlen und ins Land geschmuggelt. Beschlagnahmte Autos werden versteigert, und bis vor kurzem erhielten Polizisten und andere involvierte Beamte sogenannte "Findergebühren" von etwa der Hälfte des Wertes, was gut vernetzten Staatsbediensteten auf die Schnelle Millionen von Dollars einbrachte.
Thailändische Zollbeamte sagen, Herr Thitisant habe seit 2011 exakt 368 solcher Autos beschlagnahmt, was ihm möglicherweise rund 400 Millionen Baht Finderlohn eingebracht haben könnte. Das gilt in solchen Kreisen als legal.
Im Jahr 2009 heiratete der hochambitionierte Polizeioberst in eine wohlhabende Familie ein und veröffentlichte Bilder von High-Society-Events mit seiner neuen Frau.
Dann machte er urplötzlich 2014 ganz andere Schlagzeilen, als er der national bekannten Schauspielerin Pichanak "May" Sakakorn in einer Videozeremonie einen Heiratsantrag machte und mit einem großen Blumenstrauß vor ihr bei laufender Videokamera auf die Knie sank.
Als er wegen seiner bestehenden Ehe ins Kreuzfeuer geriet, war er um eine Antwort nicht verlegen und sagte, er habe seine Frau verlassen. Dennoch wies ihn die Schauspielerin letztlich ab und es blieb beim Antrag. Damals, 2017, sagte sie den thailändischen Medien, er habe ihr 230 Millionen Baht in bar versprochen.
Zuletzt war Thitisant in einer Beziehung mit einer anderen bekannten Fernsehpersönlichkeit, deren Vater sein Chef war, ein mächtiger regionaler Polizeikommandant in Nordthailand, wo auch Joe Ferrari alias Thitisant zuletzt hohe Posten bekleidete.
Mit seinem extravaganten Lebensstil und seiner auffallenden Vorliebe für Luxusautos blieb er sich treu und machte sich nicht einmal die Mühe, seinen Reichtum zu verbergen.
Dabei ist er nicht ganz alleine unter seinen Kollegen. Nicht wenige der ranghöchsten Polizeibeamten Thailands geben bei Untersuchungen Vermögenswerte in Millionenhöhe an, die sie unmöglich mit ihrem regulären Gehalt hätten aufhäufen können.
In diesem Jahr führte Forbes einen kürzlich pensionierten stellvertretenden Polizeichef, Wirachai Songmetta, als den 36. reichsten Mann in Thailand, ein Milliardenwohlstand, der auf einem riesigen Energieunternehmen basiert, das seine Familie besaß und viele Jahre lang leitete, während er die Ränge emporkletterte. Spitzenpolizisten können – und das scheint wenig überraschend - damit rechnen, in andere lukrative Führungspositionen zu wechseln, in Politik oder Wirtschaft.
Bei der Polizei reich zu werden ist kein Ding der Unmöglichkeit oder sehr kompliziert, denn in einem Land, in dem die Strafverfolgung, höflich ausgedrückt, flexibel ist, gibt es endlose Möglichkeiten, Geld zu verdienen.
"Es gibt so viele, dass ich sie gar nicht alle nennen kann", sagt Major Chavalit Laohaudomphan, ehemaliger Polizist und jetzt Abgeordneter der Oppositionspartei Move Forward.
„Sagen wir einfach, dass die Polizei für alles, was illegal ist, Bestechungsgelder verlangen kann, um ein Auge zuzudrücken oder Geld in Form von „Kosten für die Fortsetzung des Verfahrens“ zur jeweiligen Befriedigung…
"Und denken Sie daran, dass rangniedrigere Polizisten ihre Chefs bezahlen müssen, damit sie in eine Position aufsteigen, in der sie dann ebenfalls mehr Geld verdienen können."
Einer der Anwälte, die das durchgesickerte Video von dem tödlichen Verhör in Nakhon Sawan erhalten haben, sagt, dass Herr Thitisant gehört wurde, als er ein erhebliches Bestechungsgeld einforderte, während er den unglücklichen Verdächtigen langsam erstickte.
Gut informierte Kreise sagen, dass Joe Ferrari, obwohl ein schnell aufsteigender Star in der Polizei, nur ein kleines Rädchen in der Geldmaschinerie war. Über ihm gäbe es noch weitaus einflussreichere und mächtigere Kollegen und Kräfte. Wäre ihm nicht das Malheur mit dem Plastiksack-Verhör unterlaufen, man hätte sich weiter ungehindert und unerkannt die Bälle zugespielt.
Und so bleibt alles beim Alten, auch wenn in der Vergangenheit mehrere thailändische Regierungen versprochen hatten, die Polizei zu reformieren. Keines dieser Versprechen wurde bisher erfüllt. Man schlachtet nicht die eigene Kuh, solange sie Milch gibt. So etwas würde in Thailand als absolute Dummheit eingestuft...


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06.09.2021 11:33
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Pattaya moves on - an Lächerlichkeit nicht zu überbieten



Pattaya eyes reopening


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08.09.2021 10:40
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es tut sich was, nur dass die SHA+ Hotels auf Samui schweineteuer sind


Samui to launch sandbox programme from Oct 1


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09.09.2021 15:32
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#320
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angeblich muss nur noch die erste Nacht auf Samui in einem SHA+ Hotel verbracht werden, lt. unserem Member @ThailandSun. Leider finde ich darüber nichts offizielles


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